Hartes Los für Mary und Monza
Doch nicht alle Tierkinder haben eine so behütete Kindheit: die Gorillababys Mary II und Monza teilen ein schweres Schicksal: sie müssen ohne Eltern auskommen. Marys Mutter war nicht in der Lage, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Monza wurde von seinem Vater, einem stämmigen Silberrücken, angegriffen und schwer verletzt. Dann kam er zum Glück nach Stuttgart in die Wilhelma, wo er nun zusammen mit seiner Spielgefährtin Mary II eine unbeschwerte Zeit genießen kann.
Gute Erziehung für Casey
Auch Jungtrampeltier Casey ist in der Wilhelma gut aufgehoben. Die Pfleger kümmern sich rührend und lassen dem kleinen Trampel eine ordentliche Erziehung an der Leine angedeihen. Ausgesprochen niedlich sind auch die seltenen schwäbisch-hällischen Ferkel, die auf dem Schaubauernhof der Wilhelma eine behütete Kinderstube haben.
Der 90-minütige Film der OTTONIA Media begleitet Wilbär in den ersten Monaten seines Eisbärenlebens und zeigt einen Einblick, wie Mary II und Monza zu halbstarken Gorillas heranwachsen, wie Jungtrampeltier Casey zur Ordnung erzogen wird und die kleinen schwäbisch-hällischen Ferkel ihr kindliches Miteinander genießen.
„Kinderstube Wilhelma“ wurde am 11. Mai 2008 um 15.00 Uhr im Ersten gezeigt.
Pressemitteilung © OTTONIA Media GmbH 05/2008